Nach Dieselskandal satte Abwrackprämien beim Kauf eines Elektroautos

Die beiden Solarvereine Solarfreunde Moosburg und Sonnenkraft Freising sowie die Bürger-Energie-Genossenschaft weisen auf die zum Teil sehr hohen Abwrackprämien für alte Dieselfahrzeuge hin und raten noch bis Ende des Jahres zum Kauf von sauberen, leisen und emissionsfreien Elektroautos.

Nach dem Dieselskandal wurde den deutschen Automobilunternehmen seitens der Politik aufgegeben, „ein rasches, umfassendes und belastbar wirksames Sofortprogramm zur Minderung der NOx-Belastungen“ durch Dieselfahrzeuge einzuleiten.

Die Reaktion der Hersteller ließ nicht lange auf sich warten.
Mit einer Abwrackprämie von bis zu 10 000 Euro für alte Dieselautos der Schadstoffklassen Euro 1 bis Euro 4 klotzt der VW-Konzern und hat sich als Verursacher des Dieselskandals an die Spitze der Hersteller gesetzt. Der bis zum Jahresende befristete Preisnachlass ist bei den VW-Konzernmarken nach der Größe des gewünschten Neuwagens und der Antriebsart gestaffelt.

Auch Daimler, BMW und andere Hersteller reizen mit satten Prämien.

Davon unberührt bleibt die von Staat und Herstellern gemeinsam finanzierte „Umweltprämie“ von bis zu 4.000 Euro wenn beim Kauf eines Neuwagens ein vollelektrisches Modell gewählt wird.

Wer also seinen derzeit alten Diesel verschrotten lässt kann beim Kauf eines neuen Elektroautos sowohl die Umweltprämie und zusätzlich auch noch von satten Abwrackprämien profitieren.

Und die Erfahrung zeigt: Wer einmal elektrisch gefahren ist will dieses gute Fahr- und Umweltgefühl niemals mehr gegen einen Verbrenner eintauschen.

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