Bürger-Solardach – Wölfing

Projektname: Bürger-Solardach Wölfing
Inbetriebnahme: 08.2024 – geplant
Anlagengröße: 118,8 kWp
Modulneigung: 25°
Ausrichtung: Ost – West
Installateur: Leopoldseder Solartechnik, Freising
Jahresertrag: 110.000 kWh/Jahr (930 kWh/kWp)
Vermarktung: Volleinspeisung
CO2-Einsparung: 78,5 Tonnen pro Jahr (Energien in Zahlen 2022 vom BMWK)
Versicherung: fachgerecht
Projektbeschreibung: Download

Beteiligungsmöglichkeit

Bürger-Beteiligung: Nachrangdarlehen (ab 1.000,- €)
Gesamtkosten: 140.000,- € (netto)
Höhe Bürger-Beteiligung Gesamt: 140.000,- €
Beteiligungsvoraussetzung: Mitgliedschaft in der Genossenschaft. Wer noch nicht Mitglied ist, kann durch Antrag – wie in der Satzung vorgesehen – Mitglied werden.
Darlehensbedingungen (wahlweise):
Laufzeit: ca. 20 Jahre > Zinssatz: 3,5% > Tilgungsbeginn: 31.12.2035
Laufzeit: ca. 10 Jahre > Zinssatz: 2,75% > Tilgungsbeginn: 31.12.2030
Laufzeit: ca.  5 Jahre > Zinssatz: 2,0% > Tilgung endfällig: 31.12.2029
Zeichnungszeitraum: vom 14.02.2024 bis 10.03.2024
Sie können hier Ihren Zeichnungswunsch formlos per E-Mail an verwaltung@beg-fs.de senden. Bitte geben Sie die gewünschte Laufzeit und die gewünschte Beteiligungshöhe an.

Rückzahlung: Die Genossenschaft kann das Darlehen jederzeit zurückzahlen
Sicherheit: Das Darlehen wird nicht besichert.
Qualifizierte Nachrangabrede: Das Darlehen ist mit einer sog. qualifizierten Nachrang­abrede ausgestattet. Dies bedeutet, dass der Anspruch auf Rückzahlung des Darlehensbetrages und der Zahlung der Zinsen solange und soweit ausgeschlossen ist, als dadurch ein Grund für die Insolvenz der Genossenschaft hervorgerufen wird oder werden kann (d.h. Zahlungsunfähigkeit nach § 17 Insolvenzordnung oder Überschuldung nach § 19 der Insolvenzordnung). Im Fall eines Liquidationsverfahrens oder der Insolvenz treten die Forderungen des Darlehensgebers auf Rückzahlung des Darlehensbetrages und der Zahlung der Zinsen im Rang hinter die Forderungen aller nicht nachrangigen Gläubiger der Genossenschaft sowie im Insolvenzfall hinter sämtlichen in § 39 Abs. 1 Insolvenz­ordnung bezeichneten nachrangigen Forderungen zurück. Der Darlehensgeber wird daher mit seinen Nachrangdarlehensforderungen erst nach vollständiger und endgültiger Befriedigung sämtlicher anderer Gläubiger der Genossenschaft berücksichtigt. Die qualifizierte Nachrangklausel gilt sowohl vor als auch nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens. Der Ausschluss der Ansprüche aufgrund dieser Nachrangklausel kann dauerhaft für unbegrenzte Zeit wirken. Der Darlehensgeber trägt damit ein über das allgemeine Insolvenzausfallrisiko hinausgehendes unternehmerisches Risiko, das höher ist als das Risiko eines regulären Fremdkapitalgebers und dessen Realisierung er nicht beeinflussen kann.
Ein Totalverlust kann nicht ausgeschlossen werden.
Notar: Als formale Voraussetzung genügt lediglich der Darlehensvertrag. Die Einschaltung eines Notars ist nicht nötig.